Sitz Bank of Scotland

Seat Bank of Scotland

Die Bank ist ein internationales Unternehmen mit eigenem Hauptsitz in Edinburgh . Die Bank of Scotland plc ist eine Retailbank mit Sitz in Edinburgh und gehört zur Lloyds Banking Group plc. Die Royal Bank of Scotland (RBS) mit Sitz in Edinburgh ist ebenfalls eine der größten englischen Banken. Hier finden Sie alle Informationen und verfügbaren Artikel über die'Bank of England'. Die Royal Bank of Scotland Group plc.  

Höherer Einlagenschutz: Bank of Scotland jetzt mit deutschem Schutz

Die Bank of Scotland ist trotz ihres stets transparent und attraktiv gehaltenen Angebots bisher eine Auslandsbank mit beschränkter Haftungsbeschränkung für die Investitionen ihrer Mandanten geblieben. Bisher wurde nur eine Sicherheitsgarantie über rund 100.000 EUR pro Mandant abgegeben. Die Bank of Scotland ist nun dem Passivschutzfonds des Verbandes der deutschen Kreditinstitute angeschlossen und sichert nun effektiv Passivgelder in Höhe von bis zu 250.000 auf.

Der Beitritt zum Einlagesicherungsfonds erfolgt auf freiwilliger Basis und wurde der Bank of Scotland bereits mit Wirkung ab dem 21. Oktober 2011 zuerkannt. Sie deckt nun wie andere inländische Kreditinstitute alle Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der Verzinsung für alle Bankkunden bis zu einem deutlich erhöhten Limit ab. Er beträgt 30% des verantwortlichen Eigenkapitals der Bank und wird daher im Einzelfall ermittelt.

Allerdings wird der Passivschutzfonds bei Neuzugängen in den ersten drei Jahren nur bis zu 250.000 aufbringen. Nur nach dieser "Bewährungsphase" dient das Eigenmittel als Benchmark für die Einlagensicherung. Für Sie bedeutet das, dass Ihre privaten Investitionen bei der Bank of Scotland bis zu einem Betrag von 250.000 EUR 100%ig gesichert sind.

Scottish Bank in der deutschen Einlagesicherung - wer bürgt für was? Im Falle einer Insolvenz der Bank of Scotland würden die Investoren wie nachstehend beschrieben entlohnt. Die ersten 100.000 EUR oder 85.000 pro Kunden, je nach Wechselkurssituation, werden zu 100% vom Financial Services Compensation Scheme auf der Grundlage des brit. Government (FSCS) bezahlt.

Größere Geldeinlagen, zunächst bis zu 250.000 EUR und später bis zur Höhe der persönlichen Einlagensicherung der Bank of Scotland, werden durch den Spareinlagensicherungsfonds des Verbandes der deutschen Banken abgedeckt. Durch die freiwillige Teilnahme hat die Bank of Scotland einen wichtigen Beitrag zur Festigung auf dem dt. Kapitalmarkt geleistet. Mit dem Beitritt zum Deposit Protection Fund setzt die Bank of Scotland nun ein Zeichen für einen höheren Grad an Sicherheit für die Depots ihrer Kundschaft, aber die Einbeziehung der Bank in den Fund beweist auch die Beständigkeit und Integrität der Bank.

Auch die deutschen Anleger sind seit dem Kapitalverlust in der Zahlungsunfähigkeit der Caupthing Bank sehr empfindlich bei der Auswahl von Kreditinstituten und Kapitalanlagen geworden. Investitionen in Auslandsbanken sind in der Regel nur bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung von 100.000 EUR durchgesetzt. Zum Schutz von Kundeneinlagen, die diesen Betrag übersteigen, sind andere Auslandsbanken wie Cortal Consors, z. B. die Icici Bank oder die EZB bereits über einen Firmensitz in Deutschland dem freiwillig eingerichteten Passivschutzfonds der Bank of Scotland angeschlossen.