Schweizer Franken Kredit

Frankenkredit

B-Immofin - Darlehen zur Refinanzierung in Schweizer Franken - Fremdwährungskredit - Kompensation - Umkehrung - Thum & Strauß B-Immofin - "Ein Konzern der Erste Bankgruppe und der Sparkassen": Auch die Österreichische Sparkassenvereinigung SE-IMMOFIN - s Immobilienkreditberatung in Deutschland war mit ihren Consultants als "Unternehmen der Erste Bankgruppe und der Sparkassen", d.h. als Tochter der "Erste Bank" und anderer Skandinaviens aus dem Österreichischen Sparkassenverband, in Deutschland mit dabei. In Bezug auf die Immobilienfinanzierung sprach sie sich mit deutschen Kundinnen und Kunden in Deutschland aus und empfahl ihnen, bestehende Immobilienkredite entweder in Schweizer Franken in Fremddarlehen umzuwandeln oder von vornherein für die Immobilienfinanzierung ein Fremdwährungskredit in Schweizer Franken aufzustellen.

Damit wurde nach Angaben der Verletzten auch S Immofin ein gewisses Vertrauen in die Seriösität der Ratschläge gegeben, die unter dem für deutsche Kreditnehmer von dt. Sparbanken üblichen Logo der Sparkasse erfolgten. Hinweis zur Fremdwährungsfinanzierung - Fremdwährungsdarlehen für Eigenheimfinanzierungen in Schweizer Franken (CHF): In den Beratungsgesprächen wurde den Kundinnen und Kunden vorgetragen - wie wir aus vielen Berichten gehört haben -, dass die Eigenheimfinanzierung über ein Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken (CHF) wesentlich billiger ist als ein auf E SD lautendes DAR.

Beispielsweise ist von einer deutlichen Zinseinsparung von ca. 30 - 40 Prozent oder von einem Nutzen der Differenz aufgrund der höheren Zinssätze im Tilgungsvehikel (z.B. fondsgebundene Lebensversicherung) als im Kredit die Rede. In diesem Zusammenhang ist von einer deutlichen Zinseinsparung von ca. 30 - 40 Pro zent die Rede. Die Zinseinsparung ist von einem Zinsvorteil. Fremdwährungsrisiken im Zusammenhang mit Darlehen: Diese Fremdwährungskredite unterliegen jedoch sehr hohen Risken, wie z.B. Wechselkursschwankungen (Volatilitätsrisiko), die volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer starken Abwertung, das Verfahren zur Fremdwährungsumrechnung, die Differenzen zwischen Kauf- und Verkaufspreisen für eine Fremdwährung, die Konversion des Darlehensbetrags etc.

Aus diesem Grund verlangt der EuGH beispielsweise in seiner Rechtsprechung vom 30. April 2014 (C-26/13), dass die Bankkunden umfassend über solche Gefahren informiert werden. Gestärkt durch die Abschaffung des Mindestumrechnungskurses des Schweizer Frankens gegenüber dem Schweizer Franken durch die Schweizerische Zentralbank im Jänner 2015 sind die Wechselkursrisiken bereits eingetreten und führten zu erheblichen Einbußen.

Doch nicht nur diese einem Fremdwährungskredit innewohnenden Gefahren sind für die Schuldner von Frankenkrediten mittlerweile zu einem grossen Hindernis geworden. Darüber hinaus unterliegen die über die Gesellschaft vermarkteten Darlehen hohen Kommissionen, die der Schuldner zu bezahlen hat. Auch bei der Überprüfung von über die Firma SS-Immofin abgeschlossenen Darlehensverträgen stellten wir fest, dass dort kein Effektivzins ausgewiesen wurde.

"Die " Erste Nationalbank " und andere Österreichische Sparbanken als Geschäftspartner des Fremdwährungskredits / -kredits: S-Immofin, das zunächst gegenüber den Kunden deutscher Banken auftrat, wurde nicht zum Geschäftspartner für Fremdwährungskredite. Verleiher sind Österreichische Kreditinstitute, wie die Erste Postbank der Österreichischen Sparanstalten AG "Erste Bank" und andere Österreichische Sparanstalten. Auswertung: Nach unserer Einschätzung ist jedoch der Gläubiger, in diesem Fall die Erste bzw. die entsprechende Österreichische Landesbank, für die Fehler von SE-Immofin in der Information und Beratung verantwortlich zu machen.

Das trifft vor allem auf die uns zur Verfügung stehenden Erkenntnisse über die Kooperation mit der Firma zu. Entschädigung: Ist der Kreditnehmer jedoch nicht über die besonderen Gefahren (z.B. die Gefahr, dass die vertraglichen Zinsen an die Entwicklung des Wechselkurses des Schweizer Frankens zum EUR und die Folgen von Kursschwankungen auf den Geltungsbereich der Zahlungspflicht gebunden sind) im Zusammenhang mit der Finanzberatung informiert worden - wie vom BGH und anderen in seinem Beschluss vom 19. Dezember 2017 (Az.: XI ZR 152/17) beschlossen -, hat er Anspruch auf Ausgleichsansprüche gegen die NZB.

Hinweis: Wir können nur Kreditnehmern, die ihre Immobilie über S-Immofin finanziert haben und die nicht über die beträchtlichen Risken des Fremdwährungskredites in Schweizer Franken informiert wurden, empfehlen, Maßnahmen zu ergreifen, bevor die Hausbank später zusätzliche Sicherheiten verlangt, weil die Krediterlöse zu hoch sind oder die geöffneten Krediterlöse später nicht gedeckt werden können.