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Gregor Kunz, Partner und Mitglied des Vorstands der RBS RoeverBroennerSusat, moderierte die Veranstaltung. Fachkraft für Elektrik/Blitzschutz als Sachverständiger bei der RBS + PWW GmbH in Berlin. Beantragen Sie sich als'Inspektor/Auditor Elektromeister' bei der RBS + PWW GmbH in Berlin. Katja Weberpals als Salary Partnerin verstärkt den Geschäftsbereich Legal Services der RBS RoeverBroennerSusat in Berlin.

Ist Berlin das Silicon Valley in Europa?

Auf einer großen digitalen Uhr war die roth glänzende Nummer 60 das gut sichtbares Signal für ein neuartiges Eventformat am Mittwoch Abend - im Microsoft Atrium war über die große Eröffnungsfeier vor einer Jahrwoche nichts mehr zu sehen. Für neue Akzente in der Berlin-Branche setzte die RBS RoeverBroennerSusat mit der Premierenveranstaltung "Sechzig Protokolle - Die RBS Real Estate Talks".

In der gestrigen Diskussion unter dem Motto "Wird Berlin zum europäischen Silicon Valley?" erörterten Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche sowie viele Vertreter von Banken die Möglichkeiten und Gefahren des andauernden Gründerbooms in der deutschen Hauptstadt für ihre Industrie. Gleich zwei Fachbesucher gaben einen Insider-Blick auf die Start-up-Szene: Die geschäftsführende Gesellschafterin der Berliner Partnerschaftsgesellschaft für Wirtschaft im Technologiebereich, Dr. med. Melanie Bähr, und Christoph Seitz, Microsoft Berlin Center Lead, präsentierten die besonderen Merkmale und Bedürfnisse der Jungunternehmer in ihrem Arbeitsumfeld.

Gregor Kunz, Gesellschafter und Mitglied des Vorstands der RBS RoeverBroennerSusat, moderierte die Veranstaltung. Schon bald wurde deutlich, dass Berlin nicht nur die Start-, sondern auch die Kletterstadt ist. "Aus historischen Gründen hat Berlin viele stadtnahe Freiräume, die für die Entwicklung alternativer Wohn- und Arbeitsideen genutzt werden können", sagt Dr. Celanie Bähr über ein einzigartiges Verkaufsargument der deutschen Landeshauptstadt.

Andere Standortvorteile, die Berlin im Vergleich zu anderen europÃ?ischen GroÃ?stÃ?dten zum beliebtesten Reiseziel machen, sind das geringe Kosten-Niveau, die Mehrsprachigkeit - jeder vierte Berliner beherrscht drei Sprachen nach BÃ?hr -, die VerfÃ?gbarkeit von qualifizierten ArbeitskrÃ?ften vor allem in den Disziplinen....

In den sechzig Stunden sprachen immer wieder Redner und Besucher zum Themenbereich Finanzen. Christoph Seitz wies darauf hin, dass es in der Hansestadt zurzeit nicht genügend Risikokapital gibt, um Existenzgründern den Einstieg in die meist kapitalintensive Phase des Wachstums zu erleichtern.

Ob das Unternehmen auch Unterstützungsprogramme für Stifter anbietet, wurde von der Auditorin mit Ja beantwortet. "Aber nicht alle Stifter wollen endlose Formen füllen und ihren Eintrag selbst bezahlen, z.B. durch Kredite ihrer Eltern", sagt sie. Gregor Kunz bemerkte mit einem Augenzwinkern, dass " dieser Mentalitätswechsel sehr gut für die City ist ".

"Als altes Westberliner erinnert er sich, dass das GeschÃ?ftsmodell vieler Berlins unternehmerischer Initiative auf dem Abzapfen von Subventionen basierte. Auch in der Entscheidung, ob die gestiegenen Mietpreise zu einer negativen Trendwende führen können, waren sich Bähr, Seitz und Kunz einig: Die Mietpreise in Berlin sind im Weltmaßstab so gering, dass noch ein großer Handlungsspielraum nach oben bleibt.

"â??Die Einsatzbereitschaft der GrÃ?nder nach Berlin ist enormâ??, bestÃ?tigt Christoph Seitz, der seit einer Weile die ersten neun GrÃ?ndungsunternehmen mit zusammen 40 MÃ??tern unter dem neuen Microsoft Quartier unterbringt und unterstÃ?tzt. Stifterinnen und Stifter sind auf der Suche nach Austauschen, die sie in Berlin vorfinden. Ein Teil dieses großen Kommunikationsbedürfnisses wird durch die weltweit bedeutsamen Veranstaltungen abgedeckt, die Berlin heute im weltweiten Wettbewerb auf dem vierten Rang einnehmen.

Fachmessen wie z. B. TechCrunch, Nächste oder der erstmals in Berlin veranstaltete TeXX Summit 2014 verbinden die Berliner Unternehmensgründer mit Ingenieuren und Interessierten auf der ganzen Welte. Berlin hat mit seinem guten Ruf und der europaweit renommierten Forschungslandschaft das Potential, eine Anlaufstelle zu werden. Ein Urteil, das sie mit den aktuellsten Daten von Berlin Partners untermauern konnte:

In Berlin wird alle zwölf Monate ein eigenes Unternehmensgründungen durchgeführt, in Berlin wird alle 20 Std. ein Start-up im Bereich der Digitaltechnik geschaffen. Zum Immobilienbedarf konnten die Gutachter im Zuge von "60 min - das RBS-Immobilieninterview" drei besondere Merkmale identifizieren: Nicht klassische Büroräume sind gefragt, sondern FlexibilitÃ?t und Austauschmöglichkeiten. Auch müssen die Gebiete nicht unbedingt in den Trendgebieten sein. ", sagt sie.

Nach genau 60 Min. hat Kunz den amtlichen Teil des RBS-Immobilieninterviews mit der dazugehörigen Fragestellung abgeschlossen. Intelligente Lösungsansätze zur Erfüllung grundlegender menschlicher Belange wie z. B. die Verständigung und Netzwerkbildung mit Menschen mit Gleichgesinnten wurden von den Fachleuten als ebenso großes Potential angesehen wie ein so genanntes Leuchtturmunternehmen wie zukunftsweisende Entwicklungen in den Kompetenzfeldern Ausbildung oder Gesundheitswesen mit hohem technischen Potential.

Die Zusammenfassung von Besuchern und Gastgebern belegt den erfolgreichen Verlauf des neuen Veranstaltungsformates "Sechzig Protokolle - The RBS Real Estate Talks": Innerhalb kurzer Zeit haben Branchenvertreter einen tieferen Überblick über die florierende Gründerszene gewonnen. "Wir wollen mit unserer neuen Eventreihe einen verdichteten Perspektivenwechsel herbeiführen, der neue Möglichkeiten eröffnet", sagt Gregor Kunz.

"Dies ist uns mit der Erstaufführung von " sechzig minutes - Das Immobiliengespräch " gelungen. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit. Die RBS hat 50 Gesellschafter und rund 650 Beschäftigte, darunter über 200 Fachleute.