Ksk Finanzierung

Die Ksk-Finanzierung

Finanzierung der Lebenshaltungskosten; Verwendbar für den ersten Grad; Unabhängig vom Einkommen der Eltern. Zum einen sieht der Bundesverband der Selbstständigen die Finanzierung der Künstlersozialkasse als erhebliche finanzielle Belastung. Wir sind ein kompetenter Partner von der richtigen Auswahl der Immobilie über die richtige Finanzierung bis hin zum journalistischen Service, nicht nur bei der Meldung an KSK.

Wohneigentum - Finanzierung von Immobilienverkehr | Landkreissparkasse Gönnenhausen

Sie können hier leicht und rasch die finanzielle Basis berechnen, auf der Sie Ihren Wunsch, ein Eigenheim zu bauen, realisieren können. Nettokreditbetrag: Ihre Rate: Ihr Finanzierungskonzept: Fester Fremdkapitalzinssatz: 2,03% p.a. Vertreterbeispiel: 1,55% Jahresprozentsatz bei 150.000 EUR Nettokreditbetrag und Grundschuldsicherheit mit festem Fremdkapitalzinssatz von 1,38% p.a. für 10 Jahre, zuzüglich Grundbuch- und Gebäudeversicherungskosten. Inklusive.

Netto-Darlehensbetrag: Sollzinsbindung: Ihr Tarif: Oder machen Sie jetzt oder später einen Gesprächstermin mit Ihrem Kunden. Außerdem wird er Ihnen zeigen, wie Sie die Bausparen der LBS, Wohn-Riester und KfW-Förderung in Ihre Finanzierung einbinden können. Wie auch immer Sie sich verhalten - mit S-Bauffinanzierung kommen Sie Ihren Zielvorgaben rasch nach. In Kombination mit staatlicher Förderung wird Ihr Anliegen zur Realität.

Mit dem eigenen Haus die wirtschaftliche Absicherung im hohen Lebensalter sicherstellen. Sie können auch von öffentlichen Zuschüssen aufkommen. Zusammen mit Ihrem Betreuer werden Sie den Weg zu Ihrer Traumimmobilie ebnen. Am besten ist es, gleich einen Gesprächstermin zu machen.

KSK Künstlersozialfonds

Mit der 1982 gegründeten Kunstsozialkasse wird den Künstlern die Teilnahme an der gesetzlich vorgeschriebenen sozialen Absicherung ermöglicht. Dies würde jedoch immense Ausgaben mit sich bringen, die nur wenige Kunstschaffende in die Höhe treiben werden. Daher droht eine Unterdeckung. Die Selbständigen bezahlen einen einkommensabhängigen Beitrag an die KSK (Künstlersozialkasse) für die soziale Absicherung. Dadurch wird der Wert um den eingezahlten Wert aufgestockt und der gesamte Wert an die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungsträger weitergeleitet.

Der KSK fördert seine Fördermittel aus zwei Quellen: 40 v. H. werden vom Staat bereitgestellt, die übrigen 60 v. H. von Firmen, die die Dienstleistungen von Selbständigen in Anspruch nehmen. Neben Museum, Konzertveranstalter und Presseagentur müssen auch Industrieunternehmen, die regelmäßig einen Journalist einstellen, einen Künstlersozialversicherungsbeitrag einfordern. Sie ist keine Versicherungsgesellschaft. Er registriert den Kunstschaffenden nur bei den Sozialversicherungsträgern und zahlt die entsprechenden Beträge an sie.

Aus diesem Grund sind Kunstschaffende nicht über die Kunstsozialkasse sondern über sie mitversichert. Er kann sich also selbst eine Krankenversicherung wählen und muss seine Leistung (z.B. Zahnersatz) unmittelbar beim Leistungserbringer und nicht bei der Sozialversicherung des Künstlers einfordern.