Kredit von der Bank

Guthaben von der Bank

Sie können eine Bank wie folgt benennen unter . Die SPARDA-BANK ist heute eine Marke der VOLKSBANK WIEN AG für alle Mitarbeiter mit ca. 1,5 Mrd. Allerdings ist bei allen Banken zu erkennen, dass es immer noch Diskrepanzen in Bezug auf Kundenberatung und Kundenzufriedenheit gibt.

Wichtigkeit von Betrug in der Bankpraxis

"â??KreditbetrÃ?ger kleben Bankenreihen zusammenâ??, "Bande gewettet Hohe Kreditgewährung von der Bank - In fast drei à ?igen vier WÃ?hrungen hat eine Raubkopiererbande 363.000 EUR eingefangenâ?? - derartige Schlagzeilen Ã?ber Kreditanmeldungen sind in den letzten Jahren in den Presse- und Polizeiberichten stark gewachsen. Straftaten sind in der Praxis in der Tat vergleichbaren und unvermeidbaren Formen unterworfen, bei denen die Straftäter das Internet nutzen, um Ausweise und Gehaltszettel zu schmieden und so große Darlehen von einer Bank zu erhalten.

Bei den Opfern handelt es sich aber auch um viele oft bedürftige Menschen, die von den Tätern überredet wurden, ihre Identitätsnachweise für den Täuschungsgrund offenzulegen, so ein Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft Wuppertal. Zusätzlich zu den offensichtlichen wirtschaftlichen Verlusten können schwere Image- und Imageverluste oder gar Liquiditätsengpässe der Bank auftreten. Schon im Beitrag "Bedeutung von Betrugsfällen in der Bankenpraxis - Teil 1: Klassifizierung in relevanten Bereichen der Aufsicht und Gesamtbanksteuerung" wurde der Kreditanträgebetrug in den Bereichen Operational Risk Management, Compliance und IT-Sicherheit klassifiziert, die Bedeutsamkeit des IKS vorgestellt und die Erforderlichkeit von präventiven Kontrollmaßnahmen erörtert.

Entsprechende Steuerungen für Kreditanwendungsbetrug können in einem ersten Prozessschritt weitgehend automatisch und werkzeuggestützt erfolgen. zeb hat das Risikomanagement aus Kreditanwendungsbetrug übernommen und will dem großen Gefährdungspotential - zusammen mit den dt. Kreditinstituten und der Firma BÜRGEL Wirtschaftsinformationen - über das DSchutzportal für Finanzdienstleister nachgehen.

In der Regel basiert das Kontrahentenrisikomanagement einer Bank im Kreditantragsverfahren ausschließlich auf dem Ausfallrisiko eines Kredits und ist nicht frei von Schnittstellen zu dem bisher weitgehend bekannten Betrugsrisiko. Darüber hinaus sind die Verfahren zur Vermeidung des Versagensrisikos bei der Betrugsbekämpfung nicht effektiv, da sie von echten Bestandskunden und nicht von erfundenen oder gestohlenen Identifikationen abgeleitet sind.

Das DSPortal soll vor allem die Anerkennung von fiktiven Identifikationen ermöglichen, z.B. durch eine Stichprobenprüfung von rasch aufeinander folgenden Anträgen oder Eintragungen in der SCHUFA. Bei Identitätsdiebstahl können sich die Konsumenten auch im DSPortal als Betroffene ausweisen, um sich weitere Probleme und Schäden an anderen Institutionen zu sparen.

Plausibilisierungen, manuellen Prüfungen und entsprechenden Kontrollen ermöglichen eine effektive Reduzierung des vorhandenen Betrugspotentials. Durch die partnerschaftliche Einbindung des Verfahrens in die bankinterne Prozess-Landschaft der Kreditinstitute und den optimalen Einsatz maßgeschneiderter Doppelfeldanalysen wird das System optimal ausgenutzt. Die grösstmögliche Steigerung des Potenzials wird durch die Einbindung eines "fraud rule check" in die vorhandenen Kreditantragsverfahren der nachfolgend beschriebenen Institutionen erreicht.

Zusätzlich zu den erprobten Komponenten wie z.B. Dokumentenverifikation, Rating, Sicherheitenbewertung und Schuldendienstfähigkeitsprüfung im Zuge von Kreditgenehmigungsverfahren stützt sich der zusätzliche "Fraud Rule Check" auf Dark-Field-Analysen und eine regel-basierte Kontrolle von Misstrauensfällen zur verstärkten Verifizierung. Das DSPortal und das zeb-Framework für Dark-Field-Analysen sind Teil der regelbasierten Modulation, wie unten dargestellt.

Der Rahmen kombiniert betrugsspezifisch ausgearbeitete Verfahren und Regeln, um den Weg für eine intensive Prüfung über den Steuersatz zu kontrollieren und zu verfeinern. In der Folge erfolgt die Modulationsoptimierung unter der sekundären Bedingung empirischer und künftig erwarteter "False/Positive Rates" für das Regelsystem. "Falsche/positive Raten" zeigen die Trefferquote und Wahrscheinlichkeit der Inflationsregeln an, d.h. sie antworten auf die Fragestellung, in wie vielen Faellen eine Inflation zum Gelingen fuehrt.

In der Optimierungsaufgabe müssen daher die "Falsch-/Positivraten" in die Regelungen und Mittel zur optimalen Schadensverhütung einbezogen werden. Das Dunkelfeld - nicht bestätigte Sachverhalte mit "offensichtlichen" Schäden: Ein sehr selektiver Betrugsindikator ist in der Praxis der Verzug oder Verzug kurz nach dem Darlehensantrag oder der Darlehensauszahlung: "Zum Zeitpunkt der Kreditvergabe kann es sein, dass der Konsument bereits wusste, dass er seine Raten nicht vertragskonform bezahlen konnte" Dunkelfeld - nicht bestätigte Betrugsfälle ohne "offensichtliche" Schäden:

Im Kreditportfolio gibt es oft Fälle von Betrug, die von den Instituten nicht anerkannt werden oder nicht anerkannt wurden, da sie nicht zu "offensichtlichen" Schäden auslösen. Die Falschdarstellung von Berufsstand, Gehältern, Familienstand usw. führt zu besseren Bewerbungswerten, was zu einer für den Fälscher vorteilhaften Preisgestaltung und nicht dem Risiko angemessenen Kreditbedingungen führt ("adverse selection").

Hauptziele und Arten von Ergebnissen der Voruntersuchung sind eine erste Einschätzung der betrugsanfälligen Eigenschaften des Institutes und der Kosteneffizienz des Projekts "Integrating the Fraud Control Process". Betrugs- und Kundrisiken im Bankengeschäft verursachen jeden Tag das Aufwachen - und oft schon am Morgen vor dem ersten Kaffee: Das Sitzen und die Hoffnung führt oft zu einem Untergang.

Durch geeignete Rahmenbedingungen und Regelungen zur Betrugsbekämpfung können betrugsbedingte Schäden und "nicht versicherungspflichtige Sturmschäden" im Voraus vermieden werden.