Frankfurter Sparkasse Dispo

Sparkassen Dispo

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Sparkassen und Volkswagenbanken teuer

Obwohl es natürlich gut und richtig ist, die großen Banken für ihre Vermutungen zu kritisieren, erhebt sich die Fragestellung, ob die Milliardenverschuldung mit einigen Zehntel oder sogar einigen Prozentpunkten weniger Zins auf die Kontokorrentkredite getilgt werden soll. Oder ob die Sparbanken auch Rettungsfonds in Anspruch genommen haben. Die Berechnung der Fraktion der Grünen basiert auf der möglichen Umfinanzierung am Markt und dem Leitzins:

Bei einem derzeitigen Leitzinssatz von 1% wäre nur ein Zins von max. 6% für Überziehungskredite bzw. 9% für Überziehungskredite sinnvoll. Diese Berechnung trifft durchaus auf große Banken wie die Dt. Bundesbank (nach Sternen. de: Dispo: 12,75 Prozent, Kontokorrentkredit 17,75 Prozent), die mit ihr verbundene Postfiliale (12,9 Prozent und Drogeriemarkt), die Commerzbank (13,24 Prozent und 18,74 Prozent), die targobanka (16,99 Prozent und in der Folge 16,99 Prozent) zu.

Trifft das aber wirklich auch auf die Krankenkassen (Kasseler Sparkasse 13,25% und 18,25%) zu? Trostpflaster: Das betrifft nicht nur die Fraktion der Liberalen, sondern auch N-TV. de, die bereits am Freitag, den 16. Mai 2010, unter der Überschrift "Überziehungszinsen auf Kontokorrentkonten - Was sind die Einnahmequellen für Banken" auf das Problem hingewiesen hat: Für die Kreditinstitute und Skibanken ist es jedoch von grundlegendem Interesse, dass Kontokorrentkonten auslaufen.

Im Vergleich der FMH-Finanzberatung führen Spar- und Volksbanken bei der Überziehung von Kontokorrentkrediten die Filialen ganz oben an. Die Leipziger, Langen-Seligenstädter und Ostsächsischen Sparanstalten Dresden zum Beispiel fordern von ihren Kundinnen und Verbrauchern bei der Inanspruchnahme der Kontokorrentkredite stolze 13,5Prozente. Es folgten die Frankfurter Sparkasse, die Deutsche Volksbank, die Deutsche Sparkasse und die Commerzbank (sowie die Deutsche Bundesbank, beide 13,24 Prozent) mit einem Zins von 13,25 vH.

So wirklich: Wir betrachten die Forderungen der Gruenen aus der erwähnten Pressemitteilung im Grundsatz als unbedingt und vollständig in Ordnung: Aber man sollte die Gemeinde auch im Ort lassen: Angenommen, ich habe eine Dispo-Linie von, sagen wir, 3000 EUR. Mein Bankkonto habe ich kurzzeitig überzogen, weil ich einen Kauf - sagen wir mal eine neue Kueche - voruebergehend finanzieren will, bevor das Guthaben von der Gro? kommt.

Nehmen wir an, ich habe mein Bankkonto auf 5.000 EUR überzogen. Wenn ich diesen Wert wirklich so belassen würde - weil kein Geldbetrag von der Großmutter kommt -, hätte ich eine Zinsbelastung von 390 EUR pro Jahr für die ersten 3000 EUR bei einem Diskontsatz von 13%.

Für die 2000 EUR darüber hinaus habe ich dann eine Zinsbürde von weiteren 375 EUR. Das ergibt eine Gesamtzinslast von 765 E. Würde ich zum Beispiel das Geldbetrag von der Großmutter in einem Kalendermonat erhalten, wäre es nur etwa ein zwölftes Drittel - 63,75 EUR.

Und wenn er mir vorschlägt, einen gewöhnlichen Verbraucherdarlehen für beispielsweise 6% für meine neue Küchenzeile auf dem derzeit tiefen Zinssatzniveau aufzunehmen? Soll ich vielleicht lieber aufsparen, bis ich das Budget für die neue Wohnküche habe? Dabei gibt es eine simple Regel: Wenn eine Hausbank mit Super-Konditionen werbt, wird sie das in der Praxis tun, weil sie uns als Kundschaft für sich begeistern will.

Laufende Konten sind nicht mehr nur kostenlos verfügbar - einige bezahlen auch noch. Diejenigen, die bereits den größten Anteil am Markt haben - also Spar- und Volksbanken schlechthin - müssen es unter diesem Gesichtspunkt nicht zu einem Billigpreis machen...... Noch etwas: Wenn die von uns begrüßte Forderungen der Fraktion der Grünen in realistischer Form vorgelesen werden, bedeutet das nicht, dass der Zinssatz für Überziehungen ploetzlich immer 6% und für Überziehungen 9% betragen wird.

Um ein Beispiel zu nennen, können wir unseren Bankier befragen - ob es seiner Meinung nach nicht besser wäre, an einigen Orten Nein zu schreiben oder andere Möglichkeiten zu haben.