Bank of Scotland de

Die Bank of Scotland de

Bank of Scotland Details. Mit einem Banksparplan sparen Sie regelmäßig. British government reduzierte die Beteiligung der Royal Bank of Scotland

Das Vereinigte Königreich hat seine Anteile an der Royal Bank of Scotland veräußert, der es sich während der Wirtschaftskrise angeschlossen hat. Sie brachten dem Land einen Schaden von etwa zwei Mrd. Pounds. So hat die englische Bundesregierung einen Teil ihrer Anteile an der Royal Bank of Scotland (RBS) mit einem Milliardenschaden veräußert.

7,7 Prozentpunkte der ausstehenden Stammaktien wurden wie von der britischen Investmentagentur UKGI am Donnerstag angekündigt mit 925 Mio. Stück verkauf. Dadurch reduziert sich der staatliche Bankanteil von rund 70 auf rund 62,4 vH. Der Verkauf der Geschäftsanteile erfolgte für 271 Cent pro Jahr. Der Staat hatte die Titel im Krisensjahr 2008 für 502 Cent erstanden.

Daraus resultiert für den Steuerpflichtigen ein Schaden von 2,1 Mrd. Pounds (rund 2,4 Mrd. Euro). Dennoch begrüßt der englische Finanzminister Philipp Hammond den Kauf als "wichtigen Fortschritt in Richtung einer vollständigen Rückprivatisierung der RBS". Im Jahr 2008 hatte der Bundesstaat 45,5 Mrd. Britische Pfund in die Bank gesteckt, um sie zu schonen.

Kürzlich hatte das Geldinstitut die US-Untersuchungen über Hypothekenpapiere gegen eine Gebühr von 4,9 Mrd. USD genehmigt.

Grossbritannien will RBS-Aktien für drei Mrd. £ veräußern.

Das Vereinigte Königreich steht kurz davor, ein Paket von Wertpapieren der Royal Bank of Scotland zu veräußern. 71% der Bank sind in öffentlichem Besitz. Laut einem Pressebericht, London, könnte Großbritannien seine Anteile an der staatlichen Royal Bank of Scotland (RBS) diese Handelswoche aufgeben. Anteile für wenigstens drei Mrd. Briten (3,4 Mrd. Euro) standen zum Kauf bereit, teilte der Kanal Sky News am vergangenen Wochenende mit und zitierte Bankkreise.

Mit 71 Prozentpunkten ist der englische Bundesstaat seit der Finanzmarktkrise an der großen Bank beteiligt, die derzeit einen Börsenwert von knapp 35 Mrd. Britischen Pfund hat. Demnach will der englische Bundesstaat durch den Kauf von RBS-Aktien im aktuellen Jahr rund drei Mrd. Pfund aufbringen.

Schrumpfungskur: Royal Bank of Scotland will Investment Banking weiter reduzieren

Der weitgehend verstaatlichten Royal Bank of Scotland (RBS) drohen laut einem Pressemeldung neue harte Einschnitte im Investment Banking. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Bank ihr Geschäftsfeld mit Beteiligungen und Akquisitionen aufgegeben. Die übrigen Geschäftsbereiche im Investment Banking sind der Rentenhandel, das Risk Management und die Zahlungsverarbeitung. Der neue Schnitt könne vor allem den teuren Top-Managern der Bank ersparen, so die Zeitungen.

Nach Angaben der Zeitung gibt es keine abschließende Einsicht. Der Konkurs der Royal Bank of Scotland war in der Finanzmarktkrise 2008 gerade erst verpasst worden und musste mit 45 Mrd. britischen Pfund an staatlichen Beihilfen wiederhergestellt werden.