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Zwerg Frau liebäugelt mit Käfermann - Klaus Franck Angelika Scheffler, anfangs 20 Jahre alt, ist Angestellte bei einer Krankenversicherung, geprägt von Eigenzweifeln und der mehr oder weniger offensichtlichen Feindseligkeit eines Kollegen, der Angelina gegenüber nicht gut eingestellt ist . Angelika flieht in Tagträume und denkt an die verhältnismäßig sorglosen Tage ihrer Jugend, als ein Blauschreiben aus der Schulzeit oder eine schwache Schulnote in einer Klassenprüfung alles war, was man befürchten musste.  

Er ist der Optikerassistent von N. Harrison, und Angelina empfindet ihn als sehr liebenswert, so wie sie es in der Schulzeit auf dem Schulhof tat. Aus der mitfühlenden Stimme des Telefons wird ein mitfühlender Mann, und Angelina wird öfter auf die Suche nach der Begleitung von Neu Harrison. Auch, weil die Schulverliebtheit von Nil Harrison und Angelina ein und dieselbe ist.

Der 25-jährige Nil Harrison ist zu dieser Zeit eine ziemlich glückliche Singles, ein Autoliebhaber und stolzer Eigentümer eines VW-Käfers. Angelina versinkt durch ihn in eine ihr gänzlich unbekannte Lebenswelt, denn in einem ganz anderen Lebensumfeld als Angelina, die nur den gut gelegenen, stickigen Bekanntschaftskreis ihrer Mutter und das vordergründige und nach außen gerichtete Ambiente ihrer besten Nachbarin Patricia gekannt hatte, bewegen sich Neils Interessen.

Er ist immer da, wenn Angelina ihn bräuchte. Bei einem Streit mit ihrer Chefin hilft er ihr, er ist auch dabei, als Angelina ihn um Unterstützung für ihre bester Freund Patricia baten.

Es ist weit, Mann!

Mit 1500 Mitarbeitern errichtet das Düsseldorfer Automobilunternehmen zurzeit eine Fertigungsstätte in Peking, China, in der bis zu 300.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen können. Der M-Byte ist seit Anfang 2018 in Betrieb, die Serienproduktion soll Ende dieses Jahr anlaufen. Anlässlich der CES in Las Vegas (8. bis 12. Januar) stellt das in China ansässige Traditionsunternehmen mit deutschem Ursprung das Serien-Cockpit seiner Premiere vor.

Das Armaturenbrett wurde leicht modifiziert, um den Sicherheits- und Unfallvorschriften zu entsprechen, aber der Innenbereich ist immer noch vollständig digital: Der Megaschirm vor den Beifahrern gibt immer auf der rechten Straßenseite Auskunft über die Fahrten, der Rest des Bereichs ist beliebig teilbar: Laut der Firma ist das Ganze mit dem gestrigen Tag leicht zu kontrollieren. Das Byte ist vollständig vernetzt:

Dahinter stehen unter anderem die beiden ehemaligen BMW-Besitzer Carsten Breitfeld und Daniel Kirchert. Das erste Fahrzeug der Marken Byton wird rund 40.000 EUR oder mehr ausmachen. Die Markteinführung in China ist zunächst vorgesehen, zur Jahresmitte 20 wird das Unter-nehmen auch in die USA und einige europ. m. E. einsteigen. Neben Las Vegas hatte auch die Firma Byton das Prinzip des K-Bytes mitgebracht.

Als Start-up sieht sich Byton für diesen Wechsel besser gerüstet als die etablierten Automobilhersteller: "Einem Konzern mit 150.000 oder 250.000 Beschäftigten wird es äußerst schwierig fallen, sein Geschäftschancen vollständig neu zu gestalten.