März
08
Wird
man im Ernst annehmen können im Koran von UFO Sichtungen und Kontakten mit
Ausserirdischen lesen zu können?
Wohl
eher nicht, denn wenn es so wäre, würden Vertreter der UFO-Szene den Koran immer
als Referenz anführen. Das tun sie jedoch nicht, folglich dürften UFOs und
Ausserirdische auch nicht Thema im Koran sein. Und dennoch haben sich
Präastronauten (wie Erich von Däniken) auf diverse alte Schriften bezogen, um
ihre "Raumfahrertheorie" zu untermauern. Auch die Bibel wird oft
zitiert, um solcherart Kontaktgeschehen zu belegen.
Und
so dachte ich, wenn die Bibel entsprechende Hinweise enthalten soll, warum
nicht auch der Koran?
In
Folge also einige Geschichten aus dem Koran, die etwas mit Präastronautik zu
tun haben könnten.
Nachfolgende
Koranzitate entstammen, wenn nicht anders vermerkt, der Digitalen Bibliothek
Band 46: Der Koran, (c) Verlag W. Kohlhammer]
Unter: http://www.intratext.com/IXT/DEU0018/_INDEX.HTM
ist der Koran für jedermann einsehbar.
76 Als nun die Nacht über ihn gekommen war, sah er einen Stern. Er sagte: 'Das ist (wohl) mein Herr.' Als er aber (am Horizont) verschwand, sagte er: Ich liebe die nicht, die verschwinden.'
In
diesem Vers sollte man zwischen den Zeilen lesen. Abraham wird oft zu den
Sternen am Firmament geschaut haben; nicht nur, weil in diesen die Größe Gottes
zum Ausdruck kommt, sondern auch, weil er die "Sterne" kannte, die
sich bewegten. Sterne, die keine Sterne sind, sondern Flugschiffe der
Himmlischen, mit denen Abraham oftmals Kontakt hatte. Und so wird er sich oft
gewünscht haben, dass sich einer der Sterne als Flugschiff (als ein
"UFO") entpuppt hätte. Jene standen wohl zeitweise stationär am
Himmel. Sie verschwanden also nicht durch die Drehung der Erde. Und mit etwas
Glück würden sie (die Insassen / Engel / Abgesandte) ihm einmal wieder eine
Aufwartung machen.
69 Unsere Gesandten sind doch (seinerzeit) zu Abraham mit der frohen Botschaft gekommen (daß er Nachkommenschaft haben werde). Sie sagten: 'Heil!' Er sagte (ebenfalls) 'Heil!' und brachte alsbald ein gebratenes Kalb herbei. 70 Und als er sah, daß sie nicht zugriffen, kamen sie ihm verdächtig vor, und er empfand Furcht vor ihnen. Sie sagten: 'Hab keine Angst! Wir sind zu den Leuten von Lot gesandt.'
Es
waren Gesandte Gottes. Der Begriff "Gesandte" lässt natürlich nicht
sofort auf Ausserirdische schließen, denn immerhin wurde auch Mohammed als ein
Gesandter Gottes bezeichnet; und Mohammed war ein Sterblicher, geboren von
einer irdischen Frau.
Doch
die hier genannten Gesandten waren nicht irdisch. Übrigens auch die Tatsache,
dass sie Abrahams Kalbsbraten, den er ihnen (aus Gastfreundschaft) anbot,
verschmähten, würde meine Behauptung noch bekräftigen. Jetzt mögen natürlich
einige einwenden, es handle sich um Engel! Richtig, aber da Engel der Lehre
nach nicht Bewohner der Erde sind, sind sie ganz zwangsläufig Ausserirdische!
52 (Damals) als sie bei ihm eintraten. Da sagten sie 'Heil!' Er sagte: 'Wir haben Angst vor euch.' 53 Sie sagten: 'Hab keine Angst! Wir verkünden dir einen klugen Jungen.'
Jene
Ausserirdischen, die bei Abraham vorstellig waren, flößten ihm Angst ein. Warum
wohl? Nun, sie trugen eine ihm ungewohnte Kleidung und waren auch äußerlich von
einer Erscheinung, die irgendwie anders war. Sicherlich hatten sie Augen, die
ganz besonders zu strahlen schienen. Auch eine hypnotische Wirkung dürfte mit
ihrem Besuch verbunden gewesen sein. Sie kontrollierten wohl seine Gedanken und
er war ihnen irgendwie ausgesetzt.
74 Und als der Schrecken
von Abraham gewichen und die frohe Botschaft zu ihm gekommen war, begann er mit
uns über die Leute von Lot zu streiten (in der Absicht, die Strafe von ihnen
abzuwenden)
So
mussten die Fremden erst einmal beruhigend auf Abraham einwirken und ihm ihr
Anliegen erklären. "Hab keine Angst! Wir kommen in friedlicher
Absicht." So etwa dürften die Worte der Engel gelautet haben, die sie an
Abraham richteten.
Und
seit Abrahams Zeiten hat sich nichts geändert. Ganz ähnliches berichten
Menschen, die in der Neuzeit Kontakt mit Ausserirdischen hatten. Diese
Situation löst bei den Betroffenen fast immer zunächst Angst aus.
In
vielen Mohammedberichten geht es um seine "Himmelfahrt". Doch was war
das, was der Prophet erlebte?
Mohammed
durfte des Nachts einmal eine Reise mit einem Himmelsschiff unternehmen. Von
Mekka ging es nach Jerusalem.
Reisen
mit den Flugschiffen der Engel werden in der Geschichte immer wieder bezeugt.
Auch die Bibel kennt mehrere solcher "Himmelsreisen".
Für
Mohammed war das gewiss ein Höhepunkt in seinem Leben. Doch solche Ausflüge
wurden vordem einigen anderen auserwählten Propheten (wie z.B. Henoch, Esra
oder Elia) ebenfalls zuteil.
1 Gepriesen sei der, der
mit seinem Diener (d.h. Mohammed) bei Nacht von der heiligen Kultstätte (in Mekka) nach
der fernen Kultstätte (in Jerusalem), deren Umgebung wir gesegnet haben, reiste,
um ihn etwas von unseren Zeichen sehen zu lassen (w. damit wir ihn etwas von
unseren Zeichen sehen lassen)! Er (d.h. Gott) ist der, der (alles) hört und
sieht.
2 Und wir haben
(seinerzeit) dem Mose die Schrift gegeben und sie zu einer Rechtleitung für die
Kinder Israels gemacht (indem wir ihnen geboten): 'Nehmt außer mir keinen
Sachwalter, 3 die ihr die Nachkommenschaft derer seid, die wir (einst) zusammen
mit Noah (auf das Schiff) verladen (und vor der Sintflut errettet) haben!' Er
(d.h. Noah) war ein dankbarer Diener (Gottes).4 Und wir haben für die Kinder
Israels in der Schrift (oder: im Buch (der Vorherbestimmung)?) die (folgende)
Entscheidung getroffen: 'Ihr werdet zweimal auf der Erde Unheil anrichten, und
ihr werdet (dabei) sehr mächtig (und anmaßend) sein. 5 Wenn nun die Drohung vom
ersten (Mal) in Erfüllung geht (w. kommt), schicken wir Diener von uns, die
Mohammed
sieht den Engel (einen Ausserirdischen) aus der Ferne näher kommen und in
seiner Nähe landen. Offenbar befand sich der Bote Gottes in einem Fluggerät.
4 Es (oder: Er, d.h. der Koran) ist nichts anderes als eine inspirierte Offenbarung. 5 Gelehrt hat (es) ihn einer, der über große Kräfte verfügt, 6 und dem Festigkeit eigen ist. Er stand aufrecht da, 7 (in der Ferne) ganz oben am Horizont. 8 Hierauf näherte er sich und kam (immer weiter) nach unten 9 und war (schließlich nur noch) zwei Bogenlängen(?) (entfernt) oder (noch) näher (da).
Eine Landung hatte er schon einmal am
Garten der Einkehr beobachtet. Damals legte sich ein Schleier (eine Nebelwolke)
über das Geschehen.
13 Er hat ihn ja auch ein anderes Mal herabkommen sehen,
14 beim Zizyphusbaum am äußersten Ende (des heiligen Bezirks?), 15 (da) wo der
Garten der Einkehr ist(?), 16 (damals) als sich jene Decke (oder: Verhüllung)
über den Zizyphus legte. 17 Der Blick (des Propheten) schweifte nicht ab (so
daß er nur undeutlich hätte sehen können). Und er war nicht anmaßend. 18 Er hat
doch (auch sonst?) gar große Zeichen seines Herrn gesehen.
Das
Kontaktgeschehen wurde also verschleiert, so dass zufällig dort Anwesende
nichts mitbekommen konnten.
Ein
Umstand, der sich bei den meisten Kontakten ganz ähnlich wiederholt. Offenbar
wollen die Himmlischen nicht, dass ihre Aktivitäten bemerkt werden.
19: Er (d.h. der Koran)
ist die Aussage eines vortrefflichen Gesandten, 20 der beim Herrn des Thrones
über (große) Gewalt verfügt und Macht (und Ansehen) hat, 21 und dem man dort
(im Rahmen seiner Befehlsgewalt) Gehorsam leistet und Vertrauen entgegenbringt.
22 Euer Landsmann (d.h. Mohammed) ist nicht besessen. 23 Er hat ihn (d.h. den in Vers 19
genannten 'vortrefflichen Gesandten') ja deutlich am Horizont (w. am deutlichen
Horizont) gesehen.
D.h.,
Mohammed hat den Gesandten Gottes (den Engel, den Ausserirdischen) mit seinen
eigenen Augen im Wachzustand gesehen, wenn auch nur aus gewisser Entfernung. Im
Falle von Moses wurde in der Bibel folgendes berichtet:
Der
Herr und Mose redeten miteinander Auge in Auge, wie Menschen miteinander reden.
Ein Umstand, auf den übrigens auch im Koran hingewiesen wird!
Und über einige Gesandte
haben wir dir (schon) früher berichtet, über andere (bisher überhaupt noch)
nicht - und mit Mose hat Gott wirklich gesprochen -,
Die
53. Sure ist mit "Der Stern" betitelt worden.
Es
ist die Sure, in der Mohammed beschreibt, wie ein
Engel zu ihm hinab kommt. Doch die Sure heißt nicht "Der Engel",
sondern der Stern.
Wenn
sich solch ein Raumschiff im Anflug befindet, sieht es aus wie ein hell
leuchtender Stern. Das Ungewöhnliche ist jedoch, sollte die Sichtung am Tage
stattfinden, dass man einen Stern am Himmel
leuchten sieht. Ein Hinweis mehr, dass es sich um ein ausserirdisches
Objekt handelt, denn das Licht der Sterne reicht nicht aus, um bei Tageslicht
mit bloßem Auge gesehen werden zu können.
1. Beim Siebengestirn, wenn es sinkt,
49. Und daß Er der Herr des Sirius ist,
Wenn
man sich in der Literatur umschaut, in der von frühen Berichten zu
Ausserirdischen die Rede ist, dann werden insbesondere zwei Sterne
(Sternregionen) genannt.
Einmal
ist es der Sirius und dann sind es die Plejaden (Siebengestirn).
Der
Sirius war der Stern der Ägypter, jener Wohnstern der ägyptischen Götter. Und
der Sirius gilt auch als der Stern des Gottes Jahwe. Möglicher Weise liegen
hier seine bewohnten Sphären, von wo aus er in der materiellen Welt regiert. –
Und die Plejaden werden genauso wie der Sirius als der Ort genannt, an dem die
Söhne des wahren Gottes ihre Heimat hatten.
Wenn
Mohammed gerade diese beiden Sternenregionen beim Namen nennt, will er damit
anzeigen, wo Allah seine Präsenz hat, wohin letztendlich auch seine Sehnsucht
geht.
12 Und dem Salomo (haben wir) den Wind (dienstbar gemacht), der morgens (eine Strecke, zu der man als Reisender) einen Monat (benötigt) zurücklegt, und abends ebenso.
36 Und wir machten ihm den Wind dienstbar, daß er auf seinen Befehl sanft dahineilte, wo er es haben wollte.
In
einem Monat lässt sich z.B. eine Strecke von 1000 km zurücklegen. Diese Strecke
konnte Salomo mit seinem Fluggerät morgens hin und abends wieder zurückfliegen.
Damit dürfte sein Fluggerät eine Geschwindigkeit von ca. 500 – 1000 km/h gehabt
haben.
Flugzeuge
kannten die Menschen in jener Zeit jedoch nicht. Zumindest kenne ich keine geschichtlichen
Dokumente, die das explizit erwähnen.
Also
folgere ich, dass die Ausserirdischen (ggf. auch die Dschinn oder Satane)
Salomo eines ihrer Fluggeräte (heute unter dem Begriff UFO bekannt) zur
Verfügung stellten!!!
Ich
kann mich in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass der Autor Erich von
Däniken in einer Fernsehsendung von Flugreisen des Salomo berichtete. Diese
standen auch im Zusammenhang mit der Königin von Saba. Also gibt es offenbar
noch weitere historische Quellen, die davon berichten. Sollte ich entsprechende
Hinweise finden, werde ich diese nachreichen.
(Mehr
siehe unter: Salomo)
58 Das sind diejenigen,
denen Gott (höchste) Gnade erwiesen hat - Propheten aus der Nachkommenschaft
von Adam und von denen, die wir zusammen mit Noah (auf das Schiff) verladen
(und vor der Sintflut errettet) haben, und aus der Nachkommenschaft von Abraham
und Israel und von (allen) denen, die wir rechtgeleitet und erwählt haben. Wenn
ihnen die Verse (w. Zeichen) des Barmherzigen verlesen werden, fallen sie in
Anbetung und (vor Rührung) weinend nieder.
Die
Menschen, die auf das Schiff verladen wurden, waren nicht irgendwelche, sondern
solche, die schon vorher in der Gunst Gottes standen. Sie waren bereits
erwählt; sie wurden rechtgeleitet, sie waren die, an denen Gott ein besonderes
Interesse hatte.
41 Und ein Zeichen ist es
für sie, daß wir ihre Nachkommenschaft auf das gedrängt volle Schiff verladen
(und vor der Sintflut errettet) haben (genau genommen handelt es sich um die
Nachkommenschaft von Noah und seiner Generation). 42 Und wir schufen ihnen Fahrzeuge
gleicher Art (mit denen sie das Meer befahren können). 43 Wenn wir
wollen, lassen wir sie ertrinken.
Das
Schiff, die Arche, war gedrängt voll. Das Fahrzeug wurde von den Engeln
geschaffen. Kein Hinweis darauf, dass Gott (wie in der Bibel) Noah den Auftrag
gab, die Arche zu bauen!
Der
Hinweis, dass die Engel (Ausserirdischen) das Fahrzeug, welches der Rettung der
Spezies Mensch gewährleisten sollte, bauten, ist wesentlich logischer. Denn ein
Konstrukt, gebaut von Menschenhand, dürfte bei weiten nicht den Anforderungen
Genüge tun, um solch immense Belastungen, hervorgerufen durch die gewaltigen
Kataklysmen, durchzustehen.
Dies
ist einmal mehr ein Hinweis darauf, dass uns die Propheten immer nur das
mitteilen, was wir wissen sollen.
Die
Bibel (das AT) wurde etwa 600 v.u.Z. geschrieben. Der Koran in etwa 600 u.Z.,
also 1200 Jahre später. Offenbar durften (sollten) die Menschen nun schon etwas
näher an die Wahrheit herangeführt werden.
Und
wenn wir jetzt (im 21. Jahrhundert) eine Offenbarung von Gott bekommen sollten?
Vielleicht würde man sogar erzählen, dass man uns einst in ein
"Raumschiff" verladen (evakuiert) hätte, um so unser Überleben zu
garantieren.
94 Und nur aus dem Grund
glaubten die Menschen, als die Rechtleitung zu ihnen kam, nicht (an sie), weil
sie (sich) sagten: 'Hat denn Gott einen Menschen als Gesandten auftreten
lassen?' 95 Sag: Wenn auf der Erde Engel wären und (nach Art der Erdenbewohner)
ruhig (darauf) umhergehen würden, hätten wir ihnen einen Engel (ihresgleichen) als
Gesandten vom Himmel hinabgeschickt.
30 Auf diejenigen, die
sagen: 'Unser Herr ist Gott' und hierauf geraden Kurs halten, kommen die Engel (vom Himmel) herab…
Der
Begriff Himmel ist sehr weit gesteckt und kann viele Bedeutungen haben. In
Verbindung mit der Bibel habe ich mir darüber eingehendere Gedanken gemacht.
Sterne
stehen am Himmel, die Wolken sehen wir am Himmel, Gott wohnt im Himmel und was
nicht noch alles. So kommen auch die Engel vom Himmel zur Erde herunter. Das
würde aber auch jeder, der von einem anderen Wohnstern (Planeten) zur Erde
will. Wir würden diesen letztendlich vom Himmel her kommen sehen. Und so
sollten wir das mit dem Himmel nicht so ganz imaginär / klischeehaft sehen,
sondern aus dem Blickwinkel unserer Zeit. Ist es nicht naheliegend, dass es
sich im Falle von "Engeln" um Raumfahrer handeln könnte, die im
Auftrage ihres obersten Vorgesetzten (Gott) die Erde besuchen, um hier der
Spezies Mensch etwas Wegleitung zu geben?
30 Auf diejenigen, die sagen: 'Unser Herr ist Gott' und hierauf geraden Kurs halten, kommen die Engel (vom Himmel) herab (mit den Worten): 'Ihr braucht (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben und (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig zu sein. Freut euch darüber, ins Paradies zu kommen, das euch versprochen worden ist! 31 Wir sind im diesseitigen Leben und im Jenseits eure Freunde. Und ihr werdet im Paradies (w. in ihm) haben, was euer Herz begehrt und wonach ihr verlangt, - 32 ein Quartier (das euch) von einem (zugedacht ist), der barmherzig ist und bereit zu vergeben.
Die
Engel, die Diener Gottes, sind unsere Begleiter. Sie sind unsere Freunde. Sie
sind es jetzt und sie werden es auch noch sein, wenn wir in ihre Sphäre
aufgerückt sein mögen.
Engel
gehören genauso zur Welt Gottes wie wir Menschen, und wenn sie entwicklungs-
und reifemäßig etwas weiter sind als wir, werden sie uns wie ältere Geschwister
ihre jüngeren an die Hand nehmen.
74 (Weibliche Wesen) die
vor ihnen (d.h. vor den (männlichen) Insassen des Paradieses, denen sie nunmehr
als Gattinen zugewiesen werden) weder Mensch noch Dschinn entjungfert hat.
Wenn
wir hier solch einen eher befremdlichen Hinweis finden, gibt uns das doch zu
denken. Ich verstehe das so, dass die Dschinn uns biologisch so ähnlich sind,
dass Kopulationen zwischen beiden Gattungen möglich sind.
Und
zu dieser Stelle fällt mir die Bibelstelle von den Gottessöhnen ein, die mit
den Menschenfrauen Verkehr hatten.
Zu der Zeit und auch
später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie
ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden
der Vorzeit, die hochberühmten.
Denkbar
wäre doch, dass jene Gottessöhne (Engel / Ausserirdische), die mit
Menschenfrauen verkehrten und dafür später von Gott verurteilt wurden, nichts
anderes als Dschinns waren!!!
Autor: B. Freytag
www.gottwissen.de/koran/ufos.htm