Juli
2007
So langsam dringt immer mehr einstiges Wissen an die
Oberfläche. Längst vergessene oder unterdrückte Wahrheiten werden bekannt
gemacht. – Dazu gehört auch Wissen um den Wohnort der Götter; wohlgemerkt nicht
irgendwelcher Götter, sondern der, die uns einst schufen, in deren Gleichnis
(wie es so schön heisst) wir gemacht wurden.
(Die Informationen beruhen auf Sitchin-Literatur und Aufsätzen aus
cetatalk.com)
Wer sind jene, die auf dem Nibiru ihr Zuhause haben?
Wer oder was ist der Nibiru überhaupt?
Das sind Fragen, die ich derzeit auch nur fragmentarisch beantworten
kann, weil viel Wissen bislang nur schwer zugänglich ist oder gar nicht zur
Verfügung steht.
Um die zweite Frage vorab zu beantworten, Nibiru ist auch ein Planet
unseres Sonnensystems. Er ist der so genannte Planet X. Manche nannten ihn
Phoenix oder auch "Planet des Marduk".
Dieser Planet ist irgendwann in unser Sonnensystem eingedrungen und
wurde dann durch gravitative Kräfte ein Trabant der Sonne.
Genau genommen soll Nibiru sogar noch eine weitere Sonne mit umrunden.
Demnach (so die Informationen stimmig sind) dürfte unsere Sonne ein Doppelstern
sein, deren Begleiter jedoch erloschen ist und sich in großem Abstand zur Sonne
befindet.
Dieses Umrunden zweier Sonnen katapultiert den Nibiru auf solche
Geschwindigkeiten, dass er in Sonnennähe deutlich schneller ist, als es unter
normalen Umständen der Fall wäre.
Nibiru ist größer als unsere Erde, auch die Schwerkraft ist es und die
Atmosphäre ist dichter. Von aussen gesehen soll er rötlich wirken.
Ein Umlauf des Nibiru soll etwas mehr als 3600 Jahre betragen. Und
jedes Mal, wenn er in unser Sonnensystem eintritt, kann er einiges in Aufruhr
bringen, kleinere oder größere kosmische Katastrophen verursachen. Der letzte
Durchgang soll just zu der Zeit erfolgt sein, als Moses den Auszug aus Ägypten
plante. Die 10 Plagen könnten also durchaus Begleiterscheinungen des
Nibirudurchgangs gewesen sein.
In weit zurückliegenden Zeiten muss der Nibiru auch unser Sonnensystem
mächtig aufgemischt haben. Die Zerstörung ganzer Planeten, das verschieben von
Umlaufbahnen und das auswechseln einzelner Monde sollen auf sein Konto gehen.
So wird der Nibiru auch ein "Kampfplanet"
genannt. Mit ihm ist man in der Lage, (in Abständen von jeweils gut 3600
Jahren) Veränderungen an unserem Sonnensystem vorzunehmen.
Wie kann man auf so einem unwirtlichen Planeten überhaupt wohnen? In
Sonnenferne dürfte das Licht der Sonne nicht einmal ausreichen, um die übrigen
Sterne verschwinden zu lassen, geschweige denn, um Pflanzen wachsen lassen zu
können. – Und in Sonnennähe werden auf dem Planeten jedes Mal dermassen grossse
Kräfte (z.B. tektonische) einwirken, dass immense Zerstörungen die Folge sein
werden.
Kein Sonnenlicht – also auch ein kalter Planet? Nicht zwangsläufig,
denn wenn ein Planet über Eigenwärme verfügt (z.B. wie der Jupiter), dann
liesse sich die Wärme mittels einer ausreichenden Atmosphäre (wie z.B. bei der
Venus) speichern. Dann wäre der Planet trotz grosser Sonnenferne angenehm warm!
Gerade die Atmosphäre dieses Planeten war der Grund, weswegen
Nibiruaner die Erde aufsuchten, denn sie benötigten immense Mengen Gold, um
damit ihre Atmosphäre anzureichern. Diese bot offenbar keinen ausreichenden
Schutz mehr vor dem Abstrahlen der Eigenwärme in den Weltenraum.
Nach Sitchin (Buch Enki) sollen
Vulkanausbrüche eine sehr dichte und vor allem auch eine isolierende Atmosphäre
bewirkt haben. Doch die Vulkanaktivitäten ließen nach. In Folge wurde die
Atmosphäre auf dem Planeten dünner und kälter. Das hat wiederum die
Lebensqualität gemindert und vor allem den Ertrag der Landwirtschaft reduziert.
Da Menschen und alle menschenähnlichen Wesen sich von biologischen
Substanzen ernähren, wird man annehmen dürfen, dass dieser Nibiru über
künstliche Biosphären verfügt haben müsste, in denen künstliches Licht
Pflanzenwachstum möglich machte. Ich gehe nicht davon aus, dass das ferne Licht
unserer Sonne ausgereicht hätte Pflanzenwachstum in unserem Sinne zu
ermöglichen.
Nibiru muss also die längste Zeit einer Sonnenumrundung in grosse
Finsternis gehüllt sein. So werden die Bewohner sicherlich empfindlichere Augen
haben als wir, um überhaupt ausreichend sehen zu können.
Doch wer wird sich solch einen "abgelegenen" und
"unwirtlichen" Planeten zur Wohn- und Heimatstätte aussuchen?????
Obwohl der Nibiru grösser sein soll als unsere Erde, dürfte nicht davon
ausgegangen werden, dass sich dort wirklich viele Menschen (Götter) aufhalten.
Vielleicht sind es nur einige (zig)Tausend?
Doch was veranlasste einst die "Nibiruaner" auf diesem
Planeten zu kolonisieren? – Ich weiss es nicht, doch könnte ich einige
Möglichkeiten vorschlagen wie z.B.
·
Sie wurden quasi als
Querulanten an einem Verbannungsort ausgesetzt und hier ihrem Schicksal
überlassen.
·
Sie mögen Flüchtlinge
gewesen sein, die auf diesem abgelegenen Planeten erst einmal Unterschlupf
gesucht haben.
·
Sie mögen selbst von
dritten veranlasste Kolonisten (freiwillig als Abenteurer oder auch
zwangsrekrutierte) sein, die zur Ausbreitung der Rasse in jede denkbare Ecke
der Galaxis ausgesandt wurden.
·
Weitere Möglichkeiten
wären natürlich auch denkbar.
Nach Sitchin (Das verschollene Buch Enki) haben sich die Nibiruaner
durch Samen entwickelt. – Da dürfte also eine Zivilisation Samen ausgesät
haben, aus der sich unterschiedliche Lebensformen entwickelt haben. Eine Entwicklung,
die jener ähnlich gewesen sein könnte, wie sie für unsere Erde von der
Schulwissenschaft vertreten wird.
Welcher Rasse gehören diese Nibiruaner nun an?
Auf den ersten Blick wären sie die "Blaublütigen", die
"Nordischen" mit teils langen blonden Haaren.
Auf den zweiten Blick dürften sie auch reptiloides Blut in ihren Adern
fliessen haben. Waren sie ein Rassengemisch aus mehr oder weniger menschlichen
Formen und solchen mit reptiloiden Einschlag wie Schuppen, Schwanz, Katzenaugen
usw.?
Nach und nach werden wir wohl mehr über unsere eigenen Ahnen, unsere
(Mit)Schöpfer erfahren.
Wir sind in ihrem Gleichnis geschaffen. So wird man von einer
physiognomischen Ähnlichkeit ausgehen können.
Die Herrschaftslinie auf Nibiru.
Die Farbe Blau steht für "Blaublütig"
Jahreszahlen sind nicht vorhanden. Man könnte aber davon ausgehen, dass
mit den jeweiligen Herrschern der gesamte Zeitraum abgedeckt ist, in dem die
Herrscherlinien von Anu und Alalu über (auf) Nibiru geherrscht haben.
Nach "Das verschollene Buch Enki" haben anfangs nur wenige
"Menschen" den Planeten bewohnt. Doch mit der Zeit haben sich die
einzelnen Völker vermehrt. Und mit der Zunahme der Bevölkerung kam es auch zu
Streitigkeiten untereinander. Lange Zeit schwelte ein Nord– Südkonflikt. Dieser
fand sein Ende erst als man sich mit Nuklearwaffen bewarf und der Planet fast
unbewohnbar geworden war.
Danach ging man mit Weisheit aufeinander zu und organisierte eine
gemeinsame Herrschaftslinie, quasi eine zentrale Regierung für den ganzen
Planeten.
Nachfolgend die uns überlieferten Herrscher:
Die Tabelle habe ich nach Angaben, die ich unter www.teleboom.de gefunden habe, erstellt.
|
1. |
An |
Antu |
|
2. |
An.Ki |
|
|
3. |
An.Ib |
Nin.Ib |
|
4. |
An.Schar.Gal |
Kin.Schar.Gal |
|
5. |
An.Schar |
Kin.Schar |
|
6. |
E.Schar |
Nin.Schar |
|
7. |
Du.Uru |
Da.Uru |
|
8. |
Lahma |
Lahama |
|
9. |
Alalu |
|
|
10. |
Anu |
Antu |
Wann kommt Nibiru wieder in Erdnähe?
Auf der Internetpräsenz "Zetatalk" wurde ein erneuter
Durchgang für das Jahr 2003 prophezeit. – Was, wie wir wissen, nicht geschehen
ist.
Astronomen sollen ihn aber bereits gesichtet haben!? – Wir warten ab,
was die nächste Zeit bringen wird.
Ein Umlauf soll 3657 Jahre betragen. Der letzte Durchgang in Sonnennähe
soll zur Zeit des jüdischen Exodus stattgefunden haben.
Gemäss biblischer Chronologie könnte der Exodus frühestens in der Zeit
um 1500 v.u.Z. stattgefunden haben.
Eine Umlaufperiode (gewisse Abweichungen sind möglich) des Nibiru
beträgt nach Zetatalk etwa 3657 Jahre.
Rechnung:
1500
v.u.Z.
3657
(Umlaufzeit)
2157
u.Z.
(Wohlgemerkt ein sehr gerundeter Wert)
Demnach liegt die nächste Querung noch so viele Jahre in der Zukunft,
dass man sich deswegen noch keine Gedanken zu machen braucht.
Sollte sich die Umlaufzeit jedoch mehr in Richtung 3600 Jahren bewegen,
käme man in die Nähe des Jahres 2100; für die meisten von uns immer noch
jenseits der eigenen Lebenserwartung.
Bei einem so chaotischen Sonnenumlauf können aber auch kleinste
Störungen zeitliche Verschiebungen von einigen Jahrzehnten hervorrufen. Da
helfen dann auch beste Mathematikkenntnisse nicht weiter.
Bei gechannelten Durchgaben (Zetatalk ist solch eine Quelle) sind
Jahreszahlen sowieso nicht eins zu eins anwendbar!
Uns bleibt also vorerst nichts anderes übrig, als darauf zu warten,
dass uns Astronomen genauere Planetendaten mitteilen.
Es ist also nicht auszuschließen, dass dieser Nibiru demnächst (oder in
einer zukünftigen Generation) zum allgemeinen Gesprächsthema werden kann.
Äusserst interessant dürfte es sein, wenn uns einstige Nibiruaner auf
der Erde erneut ihre Aufwartung machen.
Oder haben sie ihr Interesse an uns verloren?
Wohnen sie womöglich längst auf einem anderen Planeten, auf dem sie
kein Gold mehr von der Erde benötigen?
Oder sind sie in einer der vielen Himmelsschlachten aufgerieben worden?
Das Thema Nibiru (Planet X) wirft noch manche Fragen auf. Auf der Seite
Nibiru II werde ich noch weitere, hier
ausgeklammerte, Themenbereiche ansprechen.
Autor: B.
Freytag
www.gottwissen.de/goetter/nibiru.htm