Nov. 04
Um diese Frage schon vorweg zu beantworten, eigentlich fast genauso wie wir!
Und doch gibt es einige feine physiognomische Unterschiede. Die Bibel erwähnt mehrere solcher relevanter Anhaltspunkte. Und wieder einmal macht es Sinn, in die Bibel zu schauen, um fündig zu werden.
Die Engel (Söhne Gottes) sind uns biologisch so ähnlich, dass sie in vorsintflutlichen Zeiten des öfteren mit Erdenfrauen kopulierten [1Mose 6]. Es kam dadurch zu einem Bastardgeschlecht aus Riesenwüchsigen. Viele Frauen haben solch eine Schwangerschaft nicht überlebt. Dennoch waren sich die beiden Rassen (die Himmlischen und die damaligen Irdischen) biologisch so ähnlich, (verwandt) dass sie untereinander Nachwuchs zeugen konnten. Das müsste eigentlich jedem, der etwas von biologischen Gesetzen versteht, begreiflich machen, dass Engel und Menschen einander sehr ähnlich sein müssen.
Würde man einen (als) Engel erkennen, der einem (in normaler Menschenkleidung) in der Stadt begegnen würde?
Mit größter Wahrscheinlichkeit nicht! In der Tat können wir schon oft Engeln begegnet sein [Heb 13], ohne dass wir im entferntesten daran gedacht haben, dass es himmlische Wesen sein könnten.
Wir sind heute so aufgeklärt und haben Zugriff auf unglaublich viele Informationsquellen jeglicher Art. Und doch wissen wir über viele Dinge weniger als es unsere fernen Vorfahren taten. (So z.B. über Engel) Denn wenn wir ihre Berichte lesen, müssen wir daraus den Schluss ziehen, dass sie eine Menge von diesen Besuchern aus fernen Gefilden wussten.
Erst durch eine von der Kirche geprägte, viel zu lange Zeit der Dunkelheit, ging jenes Wissen nach und nach verloren. Das wahre Wissen über Engel wurde durch Zerrbilder der Kirche überdeckt, die wie dichte Schleier darüber lagen. Und diese Schleier liegen dort immer noch. Ewig Gestrige (z.B. religiöse Fundamentalisten) setzen alles daran, an alten Glaubensmustern festzuhalten.
Ich kann nur jedem Leser dieser Zeilen empfehlen, sich von Denkstrukturen zu lösen, die einen irgendwie an der Tradition festheften. Wenn man nicht bereit ist, alles, woran man Jahrzehnte fest geglaubt hat, in Frage zu stellen, wird man größte Schwierigkeiten damit haben, die hier vorgebrachten Argumente nachzuvollziehen.
Gastfrei zu
sein vergeßt nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.
16 Aber der
Engel des HERRN antwortete Manoach: Wenn du mich auch hier hältst, so esse ich
doch von deiner Speise nicht. Willst du aber dem HERRN ein Brandopfer bringen,
so kannst du es opfern. Manoach
aber wußte nicht, daß es der Engel des HERRN war.
17 Und
Manoach sprach zum Engel des HERRN: Wie heißt du? Denn wir wollen dich ehren,
wenn nun eintrifft, was du gesagt hast.
18 Aber der
Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du nach meinem Namen, der doch
geheimnisvoll ist?
19 Da nahm
Manoach ein Ziegenböcklein und Speisopfer und brachte es auf einem Felsen dem
HERRN dar, der geheimnisvolle Dinge tut. Manoach aber und seine Frau sahen zu.
20 Und als die Flamme aufloderte
vom Altar gen Himmel, fuhr der Engel des HERRN auf in der Flamme des Altars.
Als das Manoach und seine Frau sahen, fielen sie zur Erde auf ihr Angesicht.
21 Und der
Engel des HERRN erschien Manoach und seiner Frau nicht mehr. Damals erkannte Manoach, daß es
der Engel des HERRN war,
22 und
sprach zu seiner Frau: Wir müssen des Todes sterben, weil wir Gott gesehen
haben.
Manoach hatte Kontakt mit diesem Fremden. Seinem Aussehen nach war er nicht als ein Himmlischer zu erkennen. Er sah eben wie ein Mensch aus.
Das stimmt nicht ganz, denn dieser Fremde war zuvor schon seiner Frau begegnet. Und sie hatte ihn sehr wohl als einen Himmlischen erkannt. Obwohl seine Frau Manoach von dieser Begegnung erzählte und er um das Wiederkommen dieses Fremden bat, erkannte er ihn selbst nicht als einen "Mann Gottes". Entweder wurde Manoach in dieser Angelegenheit blind gemacht, oder er war als Mann nicht so sensibel für die feinen physiognomischen Unterschiede.
Da kam die
Frau und sagte es ihrem Mann und sprach: Es kam ein Mann Gottes zu mir, und seine Gestalt war anzusehen wie
der Engel Gottes, zum Erschrecken, so daß ich ihn nicht fragte, woher
oder wohin; und er sagte mir nicht, wie er hieß.
Er sah zum Erschrecken aus, sagt uns der Bericht. Was ist denn an einem Engel so erschreckend??? Er ist eben doch etwas anders. Wenn man diese feinen Unterschiede erkennt, wird einem schon etwas unheimlich zumute. Zumal damals ein Gerücht im Umlauf war. Das Gerücht, dass man sterben müsse, wenn man Gott sehen würde. Dieses Gerücht hat sich übrigens hartnäckig bis in unsere Zeit gehalten.
Anhand einiger Bibelberichte mit physiognomischen Hinweisen soll das Thema in Folge etwas konkreter werden. – Danach folgt noch eine stichwortartige Übersicht.
Ihre Aura scheint irgendwie strahlend zu sein, dennoch ist ihre Äußerlichkeit der der Erdenmenschen sehr ähnlich.
Oft erscheinen sie in linnenen (Leinen) Gewändern, manchmal aber eher in einer Art Schutzanzug.
Aber noch nie wurden sie mit Flügeln oder einem Federkleid beschrieben.
92 (25)
Dieser erwiderte und sprach: >>Da sehe ich aber vier Männer im Feuer ohne
Fesseln umhergehen, ohne daß sie einen Schaden genommen haben, und der vierte sieht aus wie ein
himmlisches Wesen.<<
"Der vierte sieht aus, wie ein
himmlisches Wesen"! Das ist wieder einmal ein Hinweis darauf, dass die
Menschen jener Zeit genau wussten, wie diese himmlischen Besucher aussahen.
4 Am
vierundzwanzigsten Tag des ersten Monats befand ich mich am Ufer des großen
Flusses, des Tigris. 5 Ich erhob meine Augen und schaute: da sah ich einen Mann, mit einem
Linnengewand bekleidet, um die Lenden einen Gürtel aus feinstem Gold; 6 sein Leib
war wie Chrysolith, sein Antlitz sah aus wie der Blitz, seine Augen wie
Feuerfackeln; seine Arme und Beine funkelten wie Glanzerz, und der Schall
seiner Worte glich dem Lärmen einer Volksmenge. 7 Ich, Daniel, allein
sah die Erscheinung. Die Leute bei mir sahen von der Erscheinung nichts;
doch befiel sie ein gewaltiger Schrecken, so daß sie flohen, um sich zu
verbergen. 8 So blieb ich allein zurück, als ich diese gewaltige Erscheinung
schaute. Da entschwand mir jegliche Kraft, mein Aussehen ward furchtbar
entstellt, und ich konnte keine Kraft mehr aufbringen. 9 Nun vernahm ich den
Schall seiner Worte. Als ich vollends den Schall seiner Worte hörte, fiel ich
ohnmächtig auf mein Angesicht, mein Gesicht zur Erde gewandt. 10 Aber siehe da!
Eine Hand berührte mich und brachte mich mühsam auf meine Knie.......16 Doch
siehe da, wie mit
Menschenhand berührte er meine Lippen, daß ich meinen Mund öffnen und
reden konnte. So sprach ich zu dem, der vor mir stand: >>Mein Herr, bei
der Erscheinung sind Krämpfe über mich gekommen, und ich konnte keine Kraft
mehr aufbringen. 17 Wie könnte denn auch solch ein Knecht meines Herrn mit
diesem meinem hohen Herrn sprechen?<< Von da ab blieb keine Kraft mehr in
mir, und es ging mir der Atem aus. 18 Und abermals berührte mich der, welcher wie ein Mensch aussah,
und stärkte mich.
5 Ich,
Daniel, schaute hin und sah,
daß noch zwei andere (Engel) dastanden, der eine diesseits des Flußufers, der
andere am jenseitigen Flußufer. 6 Er sprach zu dem Mann im Leinenkleid, der
sich über dem Wasser des Flusses befand: >>Wie lange dauert es noch bis
zum Ende dieser ungeheuerlichen Dinge?<< 7 Darauf vernahm ich den Mann im Leinenkleid,
der sich über dem Wasser des Flusses befand; er erhob seine rechte und linke
Hand zum Himmel und tat beim Ewiglebenden einen Schwur: >>Eine Zeit, zwei
Zeiten und eine halbe Zeit. Ist man damit fertig, die Macht des heiligen Volkes
zu zerschlagen, dann wird sich dies alles vollenden.<< 8 Das hörte ich
wohl, verstand es aber nicht.
2 Und siehe,
es entstand ein großes Erdbeben; denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat hinzu, wälzte den
Stein weg und setzte sich darauf. 3 Sein Aussehen war wie ein Blitz, und
sein Gewand war weiß wie Schnee. 4 Aus Furcht vor ihm erbebten die
Wächter und waren wie tot. 5 Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und
sprach: >>Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den
Gekreuzigten. 6 Er ist nicht hier; denn er ist auferweckt worden, wie er gesagt
hat; kommt und seht den Platz, wo er lag!
5 Und sie
gingen in das Grab hinein, sahen zur Rechten einen Jüngling sitzen, umkleidet mit einem weißen Gewand,
und erschraken sehr. 6 Er aber sprach zu ihnen: >>Fürchtet euch nicht!
Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferweckt worden, er
ist nicht hier; seht hier den Platz, wo sie ihn hingelegt hatten. 7 Doch geht
nun hin und sagt seinen Jüngern und dem Petrus: Er geht euch voraus nach
Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.<<
4 Sie waren
darüber ganz ratlos, als
auf einmal zwei Männer vor ihnen standen in strahlendem Kleid, 5 und als
sie voll Schrecken ihren Blick zu Boden senkten, sprachen jene zu ihnen:
>>Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, sondern
ist auferweckt worden. Erinnert euch, wie er, noch in Galiläa, zu euch sagte:
12 und sah zwei Engel dasitzen, in weißen
Gewändern, einen zu Häupten und einen zu den Füßen, wo der Leib Jesu
gelegen hatte.
Paulus spricht von einem anderen Glanz. Die Himmlischen sind von einer glänzenderen, feineren, lichteren, reineren Beschaffenheit als die Irdischen.
Wenn es auch einen Hinweis darauf gibt, dass sie nicht heiraten, sollten wir annehmen können, dass bei ihnen so etwas wie Fortpflanzung keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt. Bei quasi Unsterblichkeit wäre ein Fortpflanzungstrieb auch sicherlich nicht angebracht.
Und es gibt
himmlische Leiber und irdische Leiber. Aber anders ist der Glanz der
himmlischen, anders der der irdischen;
denn in der
Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind
wie Engel im Himmel.
die aber,
die für würdig gehalten werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der
Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet;
Es folgt eine kleine Auswahl, jeweils
in der Ausdrucksweise der angegebenen Übersetzungen:
▪ sehen aus wie Menschen, aber doch irgendwie anders [Richter 13]
▪ welcher wie ein Mensch aussah, und stärkte mich. [Dan 10,18 / Pattloch]
▪ einen Mann, mit einem Linnengewand bekleidet, [Dan 10,5 / Pattloch]
▪ Mann im Leinenkleid [Dan 12,6 / Pattloch]
▪ sein Gewand war weiß wie Schnee. [Mat 28,3 / Pattloch]
▪ einen Jüngling sitzen, umkleidet mit einem weißen Gewand [Mar 16,5 / Pattloch]
▪ standen in strahlendem Kleid [Luk 24,4 / Pattloch]
▪ Herrlich aussehend [2Makk 10,29 / Pattloch]
▪ um die Lenden einen Gürtel aus feinstem Gold [Dan 10,5 / Pattloch]
▪ sein Leib war wie Chrysolith [Dan 10,6 / Pattloch]
▪ Arme und Füße wie der
Anblick von glatter Bronze [Dan
10,6 / Elberfelder rev.]
▪ Füße gleich glänzendem Erz [Offb 2,18 / Elberfelder rev.]
▪ Füße gleich glänzendem
Erz, als glühten sie im Ofen [Offb
1,15 / Elberfelder rev.]
▪ eine Gestalt, dem Aussehen eines Menschen gleich [Hes 1,26 / Elberfelder]
▪ Aber anders ist der Glanz [1Kor 15,40 / Elberfelder]
▪ fielen damals durch andere Kleidung (Mode) auf. [Dan 10,6]
▪ das Haar seines Hauptes (war) wie reine Wolle [Dan 7,9 / Elberfeld]
▪ sein Haupthaar so weiß wie reine Wolle [Dan 7,9 / g. Nachricht]
▪ die Haare ‹waren› weiß wie weiße Wolle [Offb 1,14 / Scofield]
▪ sein Antlitz sah aus wie der Blitz [Dan 10,6 / Pattloch]
▪ Sein Aussehen war wie ein Blitz [Mat 28,3 / Pattloch]
▪ Und seine Augen waren wie Feuerfackeln [Dan 10,6 / Elberfelder]
▪ seine Augen wie eine Feuerflamme [Offb 1,14 / Scofield]
▪ Seine Augen aber sind eine Feuerflamme [Offb 19,12]
▪ dessen Augen wie Feuer glühen [Offb 2,18 g. Nachricht]
▪ Der
Schall seiner Worte glich dem Lärmen einer Volksmenge [Dan 10,6 / Pattloch]
▪ Doch siehe da, wie mit Menschenhand berührte er [Dan 10,16 / Pattloch]
Physiognomische Besonderheiten der Engel reduzieren sich nicht nur auf die in der Bibel behandelten, Merkmale. Diese ließen sich noch ergänzen durch Berichte aus neuerer Zeit. Denn Engelkontakte hat es zu jeder Zeit gegeben. Übrigens stehen auch die Berichte aus späteren Zeitabschnitten und solchen aus der Gegenwart im Einklang mit denen aus der Bibel.
Das Aussehen der Augen, das irgendwie zeitlose Erscheinungsbild oder die weißen Haare werden immer wieder genannt.
Was in der Bibel nicht so zum Ausdruck kommt, ist die hohe Stirn und das sehr glatte (faltenlose) Gesicht.
Dann sprach
Gott: >>Laßt uns Menschen machen nach unserem Abbild, uns ähnlich; sie
sollen
Nach Gottes Ebenbild
1 Dies ist
das Buch des Stammbaumes Adams. Am Tage, da Gott Adam schuf, formte er ihn nach Gottes
Ebenbild. 2 Als Mann und Frau schuf er sie; er segnete sie und nannte
sie Mensch am Tage, da sie erschaffen wurden. 3 Als Adam nun 130 Jahre alt war,
zeugte er einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde, und nannte ihn Set.
In seinem Bilde
Wer
Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden! Denn nach seinem Bilde hat Gott den
Menschen gemacht.
Gleich mehrmals haben wir in der Bibel den Hinweis auf die Ähnlichkeit des Menschen mit den Erschaffern. Es wäre paradox anzunehmen, dass Engel, (weil himmlischer Natur) völlig anders als Menschen beschaffen sein müssten.
Oder liegt das daran, dass wir vom
"Himmel" eine falsche (kirchlich geprägte) Ansicht hegen? Siehe auch
den Aufsatz zum Thema Himmel.
Engel essen Lammfleisch
1 Der Herr
erschien ihm bei der Rieseneiche von Mamre; er saß gerade an dem Zelteingang
zur heißen Tageszeit. 2 Als er seine Blicke erhob, siehe, da standen drei
Männer vor ihm. Sobald er sie erblickte, lief er ihnen vom Zelteingang entgegen
und beugte sich tief zur Erde nieder. 3 Er sprach: >>Meine Herren, habe
ich Gunst vor euch gefunden, so eilt doch nicht an eurem ......
5 Ich hole
einen Bissen Brot; labt euch dann und wandert nachher weiter; denn darum seid
ihr ja bei eurem Knechte vorbeigekommen!<< Sie sprachen: >>Tue, wie
du gesagt hast!<< 8 Er holte Sahne und Milch und das hergerichtete
Jungrind und setzte es ihnen vor. Er selbst wartete ihnen auf unter den Bäumen,
während sie aßen. 9
Dann fragten sie ihn: >>Wo ist deine Frau Sara?<<
.......16
Von dort erhoben sich die Männer und blickten nach Sodom hinüber. Abraham ging
mit ihnen, sie zu geleiten.
Engel übernachteten bei Lot
1 Die beiden
Engel kamen abends nach Sodom. Lot saß gerade am Stadttor von Sodom. Als er sie
sah, stand er vor ihnen auf und verneigte sich tief zur Erde. 2 Er sprach:
>>O meine Herren, kehrt doch ein ins Haus eures Knechtes! Übernachtet und
wascht euch die Füße! Am frühen Morgen könnt ihr dann aufstehen und eures Weges
ziehen!<< Sie aber antworteten: >>Nein, wir wollen im Freien
übernachten!<< 3 Er
nötigte sie inständig; deshalb kehrten sie bei ihm ein. Sie kamen in sein Haus,
und er bereitete ihnen ein Mahl. Er buk ungesäuertes Brot, und man aß.
Der Engel sitzt unter einer Eiche
Der Engel
des Herrn kam und setzte
sich unter die Eiche bei Ophra, die dem Abiësriten Joasch gehörte.
Zeugen Nachkommen mit Erdenfrauen
1 Es begab
sich, daß die Menschen auf Erden sich zu vermehren begannen und ihnen auch
Töchter geboren wurden. 2 Da
sahen die Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen
sich zu Frauen, welche sie nur mochten. 3 Nun sprach der Herr:
>>Mein Geist soll nicht für die Dauer im Menschen beengt sein, da auch er
Fleisch ist; seine Tage sollen nur noch 120 Jahre sein.<< 4 Zu jenen
Zeiten waren Riesen auf Erden, auch nachher noch, als die Gottessöhne mit den
Töchtern der Menschen verkehrten und diese ihnen gebaren; das sind die starken
Männer der Urzeit, Leute mit Namen.
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Begraben wir schnellstmöglich eventuell noch vorhandene Klischee-Vorstellungen von Engeln; insbesondere von geflügelten Wesenheiten. Diese sollten schnellstens der Vergangenheit angehören.
Zum Thema Engel gibt es weiterführende Seiten von mir.
Siehe dazu auch http://www.fallwelt.de
Und die Seiten, wo auch weitere Quellen und neuzeitliche Begegnungen behandelt werden.
Autor: B. Freytag
www.gottwissen.de/bibel/verboten/ETphysio.htm